17 Skizzen für Flöte und Klavier (Suite)

Frank Zschuppe (Komposition)

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Frank Zschuppe: 17 Skizzen für Flöte und Klavier (Suite) (2007)
Notendruck 48 Seiten mit 22 Seiten Stimmenauszug, veröffentlicht 2016, primTON Thomas Hammer Musikverlag ISMN: 979-0-50237-011-4, Best.-Nr.: pT-N-011


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Frank Zschuppe: 17 Skizzen - pT-N-011

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Artikelbeschreibung:

Details

Frank Zschuppe: 17 Skizzen für Flöte und Klavier (Suite) (2007)

Partitur 48 Seiten DIN A 4 mit 22 Seiten Stimmenauszug für Solostimme, Papierqualität: 90 g/qm Offset, Umschlag: 250 g/qm Chromocard, Rückendrahtheftung, Schwierigkeitsgrad 2-5 (leicht-schwer), Aufführungsdauer ca. 30 Min., Notendruck veröffentlicht 12.05.2016, primTON Thomas Hammer Musikverlag
ISMN: 979-0-50237-011-4, Bestellnummer: pT-N-011

 

Bei den in diesem Heft vorliegenden Werken handelt es sich um einzelne, in sich geschlossene Stücke, die trotz ihrer stilistischen Vielfalt eine zusammenhängende Suite ergeben: Dissonantes (XI) steht neben naiv Humoreskem (IX) oder schlicht Harmonischem (XII). Stücke verschiedenen Charakters und Schwierigkeitsgrades (2-5) wechseln einander ab und ergeben ein abwechslungsreiches Ganzes, bei dem die kleinen „Air“ sowohl als Zäsuren wie auch als Bindeglieder dienen. Die Stücke sind einzeln spielbar, erreichen ihre volle Wirkung allerdings erst im Zusammenhang der Suite.

Schon mit dem ersten Stück verweist die Suite für Klavier und Flöte auf ihren französischen Stil. Und das Französische bleibt der rote Faden, der die Stücke verbindet und aus unterschiedlichsten musikalischen Erfahrungen des Komponisten und kompositorischen Arbeitsweisen seiner vorangegangenen Schaffensjahre etwas Neues entstehen ließ. Das Skizzenhafte kennzeichnet den Charakter des Werks: Nicht jeder Gedanke ist bis zum Ende ausgearbeitet, sondern bewegt sich im Rahmen des Gesamten, wird in anderen Stücken ergänzt und weitergesponnen.

In vielerlei Hinsicht sind die Stücke sehr persönlich und verweisen auf eigene Erlebnisse (wie „Das schottische Schloss“ auf eine gruselige Nacht in einem solchen), aber auch auf stilistische Vorbilder („O.M.“ auf Olivier Messiaen, „Hommage“ auf Strawinsky u.a. und „Structure“ auf Jolivet/ Boulez). In Anlehnung an Debussys Préludes sind die Titel konsequent ans Ende der Stücke gestellt worden, weil sie für die Interpretation zunächst keinerlei Bedeutung haben und allenfalls dem interessierten Spieler einen Eindruck oder eine Zusatzinformation geben können von dem, was den Komponisten bewegt hat.

Zum Entstehungszusammenhang des Werks äußerte sich der Komponist folgendermaßen: „In den Jahren 2005-2007 habe ich mit der Flötistin Valeria Memmel konzertiert und auch selbst Flötenunterricht genommen. Nach einem schweren Unfall 2007 konnte ich für mehrere Monate nicht Klavier spielen, und wusste auch noch nicht, ob es jemals wieder möglich wäre. In dieser schwierigen Situation, im eigenen „Schneckenhaus“ gefangen, war ich so zu sagen sehr auf mich selbst zurückgeworfen. In dieser Zeit entstand die Suite für Flöte und Klavier. Da die Stücke fast gleichzeitig entstanden sind, bestand ein wesentlicher Teil der Arbeit darin, sie auszuarbeiten und zu ordnen. Das ‚Französische‘ blieb der rote Faden, aber mehr und mehr mischten sich in den folgenden Stücken unterschiedlichste musikalische Erfahrungen und kompositorische Arbeitsweisen der vorangegangenen Jahre und bildeten etwas Neues. Damit stellen die 17 Skizzen eine Art Zusammenfassung und Abschluss eines Stils dar, den ich über mehrere Jahre gesucht hatte.“