Fuga et Postludium

Gabriela Moyseowicz (Komposition)

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Gabriela Moyseowicz: Fuga et Postludium für Streichensemble 1/1/1/1 (1996)
Notendruck 7 Seiten, veröffentlicht 2016, primTON Thomas Hammer Musikverlag
ISMN: 979-0-50237-017-6, Best.-Nr.: pT-N-017
Auch als Download erhältlich bei NOTENDOWNLOAD.com.

Gabriela Moyseowicz: Fuga et Postludium - pT-N-017

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Artikelbeschreibung:

Details

Gabriela Moyseowicz: Fuga et Postludium für Streichensemble (1996)

Besetzung: Violine I, Violine II, Viola, Violoncello (optional mit Kontrabass)

Partitur 7 Seiten DIN A 4 mit 8 Seiten Stimmenauszügen, Papierqualität: 90 g/m², Umschlag: 250 g/m², Rückendrahtheftung
Schwierigkeitsgrad leicht, Aufführungsdauer ca. 7 Min.
Notendruck veröffentlicht: 11.4.2016, primTON Thomas Hammer Musikverlag
ISMN:979-0-50237-017-6, Bestellnummer: pT-N-017

Dieses Werk ist für ein Streichensemble geschrieben worden. Komponiert hat Gabriela Moyseowicz es für ein Musikschulorchester in Gleiwitz. Ihr Anliegen war es, es spielbar und doch originell zu gestalten. Bereits ihr 1968 komponiertes „Kaprys“, ein Capriccio für Streichorchester ohne Bratschen, war für die Gleiwitzer Musikschule geschrieben worden. Und dem Leiter Herrn Henryk Wicherek war es zu verdanken, dass er das „Kaprys" immer wieder zur Aufführung brachte. 1996 entstand dann “Fuga et Postludium“ ebenfalls für dieses Orchester.

Die Besonderheit dieses Werkes liegt darin, dass die Fuge in c-moll und das Postludium in f-moll steht. Natürlich hatte die Komponistin Bachs Präludien und Fugen im Sinne, wollte ihn aber nicht nachmachen und entschloss sich daher, in zwei verschiedenen Tonarten zu schreiben und deren Reihenfolge umzustellen: Statt eines Präludiums wird der Fuge ein Postludium hintangestellt, welches unbedingt wiederholt werden sollte.

Da es für Schüler gedacht ist, ist der Schwierigkeitsgrad nicht zu hoch. Wunschgemäß ist das Werk tonal gehalten, wenngleich sonst das Schaffen Gabriela Moyseowiczs vorzugsweise der atonalen neuen Musik gehört. Die Uraufführung des Werkes fand unter dem bekannten Dirigenten Szymon Kawalla am 26. Juni 1997 statt.